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Isolieren, lüften und befeuchten

Bei gut isolierten Häusern sind Nähte und Risse gut abgedichtet. Aber auch eine ausreichende Belüftung ist wichtig: Sie reduziert den Feuchtigkeitsgehalt und die Menge an Schadstoffen in der Wohnung.

Achten Sie beim Anbringen einer zusätzlichen Isolierung immer auf die Belüftung. Installieren Sie beispielsweise Lüftungsgitter, wenn Sie HR++-Glas oder Dreifachverglasung verwenden. Komfortabel sind winddruckgesteuerte Lüftungsgitter: Bei viel Wind schließen sie etwas mehr, bei wenig Wind öffnen sie etwas mehr. Das spart Energie und Sie spüren weniger Zugluft in Ihrem Zuhause.

Dampfsperre

Vermeiden Sie Feuchtigkeitsprobleme, indem Sie beim Anbringen einer Isolierung an der Innenseite einer Wand oder eines Dachs immer eine „Dampfsperrschicht“ auf der warmen Seite anbringen. Die Dampfsperrfolie verhindert, dass Wasserdampf in der Dämmschicht kondensiert. Dadurch, dass die Feuchtigkeit außerhalb der Dämmschicht bleibt, bleibt diese trocken und behält ihre isolierende Wirkung. In manchen Fällen ist das Anbringen einer solchen Folie jedoch nicht zu empfehlen, da bereits eine Folie im Dach vorhanden ist. Vor allem bei Flachdächern ist Vorsicht geboten. Diese isolieren Sie am besten außen. Lassen Sie sich im Zweifelsfall fachmännisch beraten! Zum Beispiel bei MilieuCentraal oder beim [Wissenszentrum der Niederlande Isoleert](https://www .nederlandisoleert.nl /Wissenszentrum/Hausisolierung?page=1).




Machen Sie mehr selbst

Sehen Sie sich hier die vorherigen und nächsten Tipps an.
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